Obst & Gemüse unter badischem Himmel

Liebe Besucherinnen, liebe Besucher,


Im Markgräflerland beackern, hegen und pflegen wir 35 ha Anbaufläche im Freiland und 0.6 ha unter Glas und Folie. Mit einer Ackerzahl von 92 auf der Skala von 7 bis 100 liegt die Bodenqualität in Schallstadt/Mengen nahe den Höchstwerten der Hildesheimer Börde. 
Bis heute pflanzten wir von A wie Aubergine bis Z wie Zucchini 50 verschiedene Gemüse auf bewässerbaren Freilandflächen und in den Gewächshäusern an. Wir bedanken uns bei Ihnen, unseren geschätzten Kunden, für Ihr Interesse an unseren Erzeugnissen. Mit dem Jahreswechsel beginnt 2016 die Umstellung auf einen Biobetrieb.
Wir danken schon jetzt für Ihr Verständnis, dass wir Ihnen in der Umstellungsphase kein Frischgemüse anbieten können. Im Januar sind weiterhin Lagergemüse verfügbar, die wir in unserer Markthalle anbieten. Es hät, solangs hät!   
Offen für Neues? Joel Siegel ist unser neuer Betriebsleiter. Er ist übrigens auch unser direkter Nachbar und wird als erfahrener Bio-Landwirt die Umstellung des Betriebs begleiten. Joel Siegel ist aber auch ein erfolgreicher Obstbauer. Es lohnt sich also auf jeden Fall, in der Markthalle vorbei zu schauen und das attraktive Sortiment von Lebensmitteln aus der Region kennen zu lernen.    

   

 Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Montag-Freitag 08.00 - 12.00

Samstag 08.00 - 12.00


 Sonja Mathis-Stich & Joel Siegel

Die einzig Konstante ist die Veränderung

Sonja Mathis-Stich

Sonja Mathis-Stich

Als Besitzerin eines Weinguts sind mir viele Facetten der Landwirtschaft vertraut. Zur Übernahme der Gärtnerei habe ich mich entschlossen, weil ich von den Perspektiven für saisonale & regionale Ernährung überzeugt bin. Mit der Umstellung in einen Öko-Betrieb wird die Gärtnerei für den nachhaltigen klimafreundlichen Betrieb fit gemacht. Nach der Umstellung kultivieren wir für Sie auf erstklassigem, gesunden Boden Obst & Gemüse.

 

GEMÜSEbeet

Baden II

Auf einem hervorragenden Boden gedeihen Obst & Gemüse von bester Qualität. Die Natur hat so vorgesorgt, dass Sie zu jeder Jahreszeit immer neue Produkte auf den Tisch bekommen. Wir wollen Ihnen in Zukunft saisonale Erzeugnisse in Bioqualität anbieten. Deshalb stellen wir unseren Betrieb um. Wir hoffen auf ihr Verständnis, dass wir Sie in der Umstellungsphase nicht mit Frischgemüse beliefern können. Im Januar 2016 bieten wir noch Wintergemüse aus eigenem Anbau:  

 

 

Chinakohl

Chinakohl

Sein Name ist Verheissung. Chinakohl ist die freie Übersetzung von Lung Nga Paak-Kohl. Er ist eine typische "Nachkulturpflanze", d.h. er wird erst im Juli ausgesät. Hauptsaison ist von September bis März. Chinakohl ist die Kohlvariante, die am vielseitigsten verwendbar ist. Man kann ihn hervorragend zu Salat verarbeiten, aber auch zu klassischen Kohlgerichten zubereiten. 

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Feldsalat

Feldsalat

Feldsalat - auch Rapunzel genannt - ist ein typischer Wintersalat und hat zarte Blätter mit mild-nussigem Geschmack.

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Fenchel

Fenchel

Schon seit Jahrtausenden ist die Anwendung des Fenchels bekannt.

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Grünkohl

Vor allem in Norddeutschland ist er im Winter ein Muss. Deftig zubereitet geniesst die "Friesenpalme" hier Kultstatus. Als nährstoffreichster Vertreter der Kohlfamilie punktet Grünkohl mit einem hohen Gehalt an Proteinen und Kohlenhydraten, Mineralstoffen wie Kalzium, Eisen, Kalium, Magnesium, Mangan, Jod sowie Betakarotin, B-Vitaminen, Vitamin K und C.

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Lauchgemüse

Lauchgemüse

Dem Lauch wird eine antibiotische Wirkungen zugeschrieben.

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Rosenkohl

Rosenkohl

Rosenkohl wurde im 19. Jh. in der Nähe von Brüssel  gezüchtet.

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Rote Bete

Rote Bete

Rote Bete sind in vielerlei Hinsicht ein fast unbezahlbares Lebensmittel. Sie sind reich an Betain, das die Funktion der Leberzellen stimuliert, die Gallenblase kräftigt und hilft, die Gallengänge gesund und frei zu halten. Das sorgt für eine reibungslose Verdauung und hilft, Stoffwechselendprodukte und Toxine vollständig und zügig auszuscheiden.

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Sellerie

Sellerie

Das vielseitige Gemüse ist aus hochwirksamen Inhaltsstoffen zusammengesetzt, die auch ätherische Öle enthalten.

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Regio & Jahreszeit aktiv erleben

Wann hat eigentlich Broccoli Saison?

Broccoli
Champingion
Salat
Erdbeere

Sie sind nicht sicher?  Kein Wunder. Im Supermarkt erhalten Sie das ganze Jahr über alles, was das Herz begehrt. Erdbeeren aus Spanien, die schon im Februar blass und wässrig in den Regalen stehen. Argentinische Äpfel, die im Winter neben den regionalen Äpfel  angeboten werden. Es fällt schwer, den Überblick zu behalten. Doch saisonale und regionale Produkte sind zunehmend gefragt. Aus gutem Grund:

  1. Umwelt: Bei regionalen Produkten werden keine unnötig langen Transportwege zurückgelegt. Weite Lebensmitteltransporte verbrauchen viel Energie und belasten das Klima.

  2. Geschmack: Kurze Transportwege kommen dem Gemüse selbst zu Gute, da transportbedingte Nährstoffverluste minimiert werden. Salat verliert beispielsweise schon kurze Zeit nach der Ernte Vitamin C. Einige der Stoffe bilden sich dagegen erst  aus, wenn die Pflanzen ausreichend Sonne abbekommen und ausgereift sind.  

  3. Qualität: Die erstklassige Bodenqualität und beste klimatische Voraussetzung machen das Markgräflerland zu einem "Mekka" des Gemüsebaus und sichern höchste Qualität.   

  4. Preis: Obst und Gemüse aus der Region ist in der jeweiligen Saison wesentlich günstiger als teure Importe. Zudem wird Verpackungsmaterial gespart.

  5. Region: Sie unterstützen mit dem Kauf  regionaler Ware die Erzeuger und tragen so zum Erhalt einer vitalen Regionalkultur bei.

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